Deckel + Boden:
Wand:
Deckel + Boden:
Wand:
Zuerst werden die Teile aus der Teileliste auf Papier gezeichnet und ausgeschnitten. Alle Maße beziehen sich auf den Radius des Topfdeckels und die Stärke der Isomatte (1 cm).
Die Papierschablonen können auch mehrfach benutzt werden. Nachdem alle Einzelteile aus der Isomatte und der Alufolie ausgeschnitten sind, werden sie zusammengeklebt:
Boden und Deckel:
Boden und Deckel sind in etwa gleich aufgebaut. Der kleine Isomattenkreis wird mit Pattex mittig auf den großen Kreis geklebt. Beim Kleben ist es wichtig, die Teile so lange aufeinander zu drücken, bis der Kleber fest ist, da es sonst nicht hält. Die Gebrauchs- und Gefahrenhinweise für den Kleber sind zu beachten! Die beiden Alukreise werden jeweils mittig auf einen Innenkreis geklebt. Bei dem Deckel Ist der Alukreis größer als der Innenkreis. Er wird über die Kante gefaltet und dort angeklebt. Der Deckel ist damit fertig.
Boden und Wand:
Der Boden muss mit der Wand verbunden werden. Dafür wird der Außenkreis des Bodens und die Kante des Innenkreises mit Kleber bestrichen. Die Wand soll später um den Innenkreis gewickelt werden und auf dem Außenkreis stehen. Die Kontaktflächen an der Wand werden ebenfalls mit Kleber bestrichen, bevor die Wand an den Boden angedrückt wird. Die aufeinandertreffenden Kanten der Wand werden mit Kleber bestrichen. Um ein Auseinanderfallen zu verhindern, wird der Spanngurt gleichmäßig um die Wand herumgewickelt. Wichtig ist, dass er dabei Druck auf die untere Kante ausübt, um die Wand seitlich gegen den Boden zu drücken. Zur Stabilisation kann auch der Deckel auf die Kiste gelegt werden, was aber ein Auslüften erschwert. Während die Kiste trocknet, wird innen das Rechteck aus Alufolie eingeklebt.
Klebeband
Nachdem alles getrocknet und gut ausgelüftet ist, wird die Kiste mit Gewebeklebeband verstärkt. Das Klebeband hält nur, wenn kein Lösemittel mehr vorhanden ist! Wichtig beim Verkleben sind die Nähte zwischen Wand und Wand und zwischen Boden und Wand.
29.03.2005